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Vladlena Dizik und Oleksandr Mialkovskyy – Wie zwei der renommiertesten Designer der Ukraine in Deutschland ein neues Kapitel beginnen

Designer Vladlena Dizik und Oleksandr Mialkovskyy jetzt in Deutschland

Vladlena Dizik und Oleksandr Mialkovskyy – Wie zwei der renommiertesten Designer der Ukraine in Deutschland ein neues Kapitel beginnen

Vladlena Dizik, Oleksandr Mialkovskyy mit Jane Uhlig rechts

Vladlena Dizik und Oleksandr Mialkovskyy – Wie zwei der renommiertesten Designer der Ukraine in Deutschland ein neues Kapitel beginnen

Von Jane Uhlig

An einem Ort beginnt alles mit einer Idee. Bei Vladlena Dizik und Oleksandr Mialkovskyy begann alles mit einer gemeinsamen Vision: Schönheit sollte das Leben der Menschen verändern.

Über mehr als drei Jahrzehnte gehörten sie zu den prägenden Persönlichkeiten der ukrainischen Designszene. Mit ihrem Unternehmen „Koshkin Dom“ schufen sie weit mehr als exklusive Interieurs oder außergewöhnliche Mode. Sie entwickelten eine Philosophie des schönen Lebens – eine Verbindung aus Ästhetik, Handwerkskunst und Menschlichkeit. Ihre Designsalons in Odessa, Kiew und Dnipro galten als Inspirationsorte. Wer einen Raum oder ein Kleid von ihnen erhielt, bekam nicht nur ein Produkt, sondern ein Stück Persönlichkeit.

Der Name „Koshkin Dom“ wurde in der Ukraine zu einer Marke. Wenn ein neuer Salon eröffnete, kamen die Menschen nicht aus bloßer Neugier, sondern aus Vertrauen. Sie wussten, dass dort Kreativität, Perfektion und außergewöhnliche Ideen auf sie warteten. Aus Kunden wurden Freunde. Manche Familien begleiten das Designerpaar inzwischen bereits in der dritten Generation.

Ihre Arbeit wurde vielfach ausgezeichnet. Unter anderem erhielten sie Ehrungen als „Designstudio des Jahres“, „Marke des Jahres“, „Bestes Interior des Jahres“ sowie Auszeichnungen als TOP 100 Frauen der Ukraine, TOP 100 Frauen von Odessa, TOP 100 Männer der Ukraine, „Goldene Seite Odessas“, „Kulturerbe Odessas“ sowie Ehrentitel als Verdiente Kulturschaffende der Ukraine und Vertreter der ukrainischen Kulturdiplomatie. Doch ihre größte Auszeichnung ist für sie bis heute das Vertrauen der Menschen.

Dann kam der 24. Februar 2022. Innerhalb weniger Stunden änderte sich ihr gesamtes Leben. Während draußen die Sirenen heulten, lebte die Familie gemeinsam in einem Luftschutzkeller – mitten in einem gerade eröffneten Kunstraum im historischen Zentrum Odessas. Unter einem Dach befanden sich vier Generationen einer Familie, elf Haustiere und die Hoffnung, dass dieser Krieg nur wenige Tage dauern würde.

Diese Hoffnung erfüllte sich nicht.

Als ihre Tochter während eines nächtlichen Luftalarms sagte: „Mama, ich kann das Leben meiner Kinder nicht riskieren.“, fiel eine Entscheidung, die alles verändern sollte.

Zunächst verließ die junge Familie die Ukraine.

Einige Monate später folgten auch Vlada und Aleksandr.

Sie ließen ihr Haus zurück. Ihr Unternehmen. Jahrzehnte voller Erinnerungen. Freunde. Mitarbeiter. Ein Lebenswerk.

Und dennoch war es kein Abschied von ihrer Berufung.

Heute leben Vladlena Dizik und Oleksandr Mialkovskyy in Stuttgart. Wieder beginnen sie bei Null. Doch eines haben sie nie verloren: ihre Kreativität.

Mit ihrem neuen Projekt „Stadt der schönen Menschen“ möchten sie ihre Lebensphilosophie weitertragen. Es geht ihnen nicht nur um Mode oder Interior Design. Es geht um Begegnungen, Inspiration und darum, Menschen durch Schönheit, Kultur und Kreativität miteinander zu verbinden.

„Glückliche Menschen machen auch ihre Umgebung schöner“, sagen sie.

Vielleicht beschreibt genau dieser Satz ihr Lebenswerk am besten.

Denn trotz aller Verluste sprechen Vlada Dizik und Aleksandr Myalkovskyy nicht über das, was sie verloren haben.

Sie sprechen über das, was sie weiterhin erschaffen möchten.

Exklusiv-Interview „Unsere Kreativität hat uns gerettet.“

1. Ist Deutschland für Sie zu einer zweiten Heimat geworden? Wie fühlen Sie sich heute hier? Haben Sie das Gefühl, angekommen zu sein?

Vladlena Dizik & Oleksandr Mialkovskyy:

Das ist keine einfache Frage. Wir sind Deutschland von Herzen dankbar – für alles, was dieses Land für uns, unsere Kinder, unsere Enkelkinder und für Tausende unserer Landsleute getan hat.

Unsere Kinder und Enkel haben sich inzwischen hervorragend integriert und fühlen sich hier wirklich zu Hause. Wir gehören jedoch einer anderen Generation an. Unsere Wurzeln reichen tief nach Odessa – in unsere Stadt, unsere Kultur und in das Lebenswerk, das wir dort über Jahrzehnte aufgebaut haben.

Odessa war immer ein ganz besonderer Ort. Sein einzigartiger Humor, seine Sprache, die Architektur, die Menschen und diese unverwechselbare Atmosphäre lassen sich nicht ersetzen. Leider hat der Krieg vieles verändert. Doch in unseren Herzen lebt die Stadt so weiter, wie wir sie in Erinnerung behalten haben.

In der Ukraine haben wir uns ein erfülltes Leben aufgebaut. Wir haben immer mit großer Leidenschaft gearbeitet. Unsere Arbeit bedeutete weit mehr als wirtschaftlichen Erfolg – sie war unsere Berufung. Unsere Kunden spürten diese besondere Energie in jedem Projekt und in jedem einzelnen Design.

Wir genossen große Anerkennung. Wenn wir einen neuen Salon eröffneten, kamen die Menschen allein deshalb, weil sie wussten: „Koshkin Dom“ eröffnet etwas Neues. Sie erwarteten Kreativität, Qualität und außergewöhnliche Ideen.

In Deutschland mussten wir noch einmal ganz von vorne beginnen. Dennoch fühlen wir uns nicht allein. Unser Freundeskreis wächst stetig – inzwischen zählen sogar mehr Deutsche als Ukrainer dazu. Wir lieben Menschen, und sie interessieren sich für unsere Arbeit. Unsere Kreativität verbindet uns. Deshalb bauen wir hier Schritt für Schritt eine Gemeinschaft von Menschen auf, die das Leben lieben und Schönheit wertschätzen.

2. Welche Gefühle haben Sie erlebt, als Sie Odessa und die Ukraine wegen des Krieges verlassen mussten?

Diese Gefühle lassen sich kaum in Worte fassen.

Einerseits wollten wir so schnell wie möglich wieder bei unserer Tochter, unserem Schwiegersohn und unseren drei Enkelkindern sein. Unsere Familie war schon immer unser größter Halt.

Nur zehn Tage nach Kriegsbeginn entschied unsere Tochter, die Ukraine zu verlassen. Zu diesem Zeitpunkt lebten wir bereits gemeinsam in einem Luftschutzkeller. Das hieß: Vier Generationen lebten im Luftschutzbunker. Kurz zuvor hatten wir noch einen neuen Kunstraum im historischen Zentrum Odessas eröffnet – dort suchten wir Schutz.

Unter einem Dach lebten plötzlich unsere Tochter mit ihrem Mann, drei kleinen Kindern – das jüngste war erst vier Monate alt –, zwei Katzen, mein Vater, Aleksandr und ich mit unseren acht Katzen sowie unseren Hunden Sarah und Belka. Mein Vater passte auf unsere Urenkel auf.

Während eines nächtlichen Luftalarms sagte unsere Tochter zu mir:

„Mama, ich kann das Leben meiner Kinder nicht aufs Spiel setzen.“

Am nächsten Morgen brachte ich sie zur Grenze. Ich überzeugte sogar meinen Vater, einen überzeugten Patrioten, mit ihnen zu gehen.

Damals glaubten wir alle noch, der Krieg würde nach ein oder zwei Wochen vorbei sein. Niemand konnte sich vorstellen, dass mitten in Europa im 21. Jahrhundert ein solcher Krieg so lange andauern würde.

Unsere Kinder begannen in Stuttgart ein neues Leben. Sie lernten Deutsch, die Mädchen gingen zur Schule und in den Kindergarten, mein Vater kümmerte sich um den kleinen Enkel.

Nach einigen Monaten wurde uns klar, dass unsere Kinder nicht mehr in die Ukraine zurückkehren würden. Deshalb trafen auch wir die Entscheidung, nach Deutschland zu gehen. Für uns stand fest: Wir wollten nicht getrennt von unseren Kindern und Enkeln leben.

Besonders schwer war die Ausreise mit unseren elf Tieren. Niemals hätten wir eines von ihnen zurückgelassen. Gleichzeitig wussten wir, wie schwierig es werden würde, in Deutschland mit so vielen Tieren eine Unterkunft zu finden.

Zurück ließen wir unser 25 Jahre aufgebautes Unternehmen, unser wunderschönes Haus im Herzen Odessas – nur wenige Straßen vom Meer entfernt – und vor allem unsere Freunde.

Wir waren in unserer Stadt bekannte Persönlichkeiten. Viele Menschen verbanden mit uns Stabilität, Schönheit und Hoffnung. Es fühlte sich an, als würden wir sie im Stich lassen.

Am Ende entschieden wir uns dennoch für unsere Familie, für unsere Tiere und für das Leben.

3. Was war in den ersten Wochen und Monaten in Deutschland besonders schwierig?

Deutschland – und insbesondere Stuttgart – war für uns kein unbekanntes Land. Freunde von uns leben bereits seit 35 Jahren hier, deshalb kannten wir das Land gut.

Doch Urlaub und Auswanderung sind zwei völlig verschiedene Dinge.

Wir hatten großes Glück: Unsere Kinder hatten bereits eine Vierzimmerwohnung gefunden, sodass wir mit all unseren Tieren zunächst ein Zuhause hatten.

Trotzdem verloren wir von einem Tag auf den anderen unser gewohntes Leben und unseren gesamten Lebensstandard.

Am schwersten war die Frage:

Wie soll unser Leben jetzt weitergehen?

Für uns kam es nie infrage, einfach mehrere Jahre ausschließlich Deutsch zu lernen und alles aufzugeben, was wir über Jahrzehnte aufgebaut hatten.

Noch schwieriger war jedoch die Erkenntnis, dass all dies tatsächlich uns passiert war.

Ehrlich gesagt: Bis heute haben wir diese Realität nie ganz akzeptiert.

4. Was vermissen Sie an Odessa und Ihrem früheren Leben am meisten?

Am meisten vermissen wir Odessa – die Stadt, wie sie vor dem Krieg war.

Wir vermissen unser Zuhause.

Über viele Jahrzehnte haben wir uns dort Schritt für Schritt unser Leben aufgebaut. Hier in Deutschland können wir diese Lebensqualität nicht einfach wieder erschaffen.

Und wir wissen sehr bewusst, dass wir wahrscheinlich nicht mehr genügend Zeit haben werden, noch einmal alles von Grund auf aufzubauen.

5. Welche Erfolge haben Sie in der Ukraine erreicht? Worauf sind Sie besonders stolz?

Unsere Arbeit wurde nicht nur von unseren Kunden geschätzt.

Viele Kunden wurden im Laufe der Jahre zu Freunden. Heute arbeiten wir bereits mit der dritten Generation derselben Familien zusammen.

Im Laufe unserer Karriere wurden wir vielfach ausgezeichnet – unter anderem als „Designstudio des Jahres“, „Bestes Interior des Jahres“, „Marke des Jahres“, als TOP-100-Persönlichkeiten der Ukraine sowie mit zahlreichen weiteren Ehrungen.

Das ist jedoch nur ein Teil unserer Auszeichnungen.

Unser größter Erfolg bleibt unser Lebenswerk:

„Koshkin Dom“.

Diese Marke haben wir mit Talent, harter Arbeit, Perfektionismus und ganz viel Liebe aufgebaut.

6. Sie führten erfolgreiche Designsalons und realisierten Projekte in Odessa, Kiew und Dnipro. Wie hat der Krieg Ihr berufliches und privates Leben verändert?

In der Ukraine haben wir eine echte Welt des schönen Lebens geschaffen.

Wir wollten den Menschen zeigen, dass Interior Design, Mode und Geschenke weit mehr sind als Produkte – sie sind Ausdruck eines Lebensgefühls.

Heute hat der Krieg alles verändert.

Wer denkt an Vorhänge oder Einrichtung, wenn jederzeit Raketen einschlagen können?

Doch wir glauben fest daran, dass der Krieg eines Tages endet.

Dann werden die Menschen wieder beginnen, ihre Umgebung bewusst wahrzunehmen und Schönheit in ihr Leben zurückzuholen.

Deshalb haben wir das Projekt „Stadt der schönen Menschen“ ins Leben gerufen und versuchen, diese Idee nun auch in Deutschland weiterzuführen.

Es geht dabei nicht nur um äußere Schönheit.

Wir möchten Menschen inspirieren, ihr Umfeld schön zu gestalten und dadurch glücklicher zu werden.

Denn glückliche Menschen verändern auch ihre Umgebung.

Unser größter Wunsch ist heute ein eigener Ort – ein kreativer Treffpunkt für Workshops, Begegnungen und kulturellen Austausch. Ein Ort, an dem Menschen zusammenkommen, Ideen teilen und gemeinsam etwas Schönes schaffen können.

7. Hat Ihnen Ihre Kreativität geholfen, Hoffnung und Kraft zu bewahren?

Ja.

Unsere Kreativität hat uns gerettet.

Natürlich ist es nicht leicht, sich in einem neuen Land mit einer anderen Mentalität neu zu etablieren.

Wir gestalten keine lebensnotwendigen Produkte.

Und dennoch entdecken viele Menschen in unserer Arbeit etwas, das sie berührt.

Manchmal fällt es schwer, den eigenen Lebensweg weiterzugehen.

Doch unsere Arbeit ist weit mehr als ein Beruf.

Sie ist unser Leben.

Und wir lieben sie.

Wir empfinden großes Glück, unsere Talente zu kennen und sie mit anderen Menschen teilen zu dürfen.

Wenn unsere Arbeit Menschen glücklicher macht, macht sie auch uns glücklich.

8. Was wünschen Sie sich für die Zukunft – für sich selbst, Ihre Arbeit und die Ukraine?

Für die Ukraine wünschen wir uns nichts sehnlicher als einen schnellen und dauerhaften Frieden.

Für uns persönlich wünschen wir uns die Möglichkeit, unsere Ideen auch in Deutschland weiterzuentwickeln und unsere Kreativität mit den Menschen zu teilen.

Und für unser Lebenswerk wünschen wir uns, dass es auch künftig Menschen inspiriert – Menschen, die Schönheit, Kultur, Gemeinschaft und Menschlichkeit schätzen und gemeinsam mit uns eine lebenswerte Zukunft gestalten möchten.

Kurzvita

Vladlena Dizik

Vlada Dizik wurde am 18. Mai 1970 in Odessa (Ukraine) geboren. Schon als Kind entdeckte sie ihre Leidenschaft für Mode. Bereits im Alter von zwölf Jahren entwarf und nähte sie ihre eigene Kleidung – aus der Not heraus, aber mit außergewöhnlicher Kreativität. Was während der Zeit des sowjetischen Mangels begann, entwickelte sich zu einer internationalen Designkarriere.

Nach ihrem Studium an der Nationalen Maritimen Universität Odessa gründete sie gemeinsam mit ihrem Ehemann Aleksandr Myalkovskyy 1996 das Designunternehmen Koshkin Dom (Cat’s House). Das Unternehmen entwickelte sich zu einer der bekanntesten Marken für Interior Design und textile Raumgestaltung in der Ukraine. Es entstanden Designstudios in Odessa, Kiew und Dnipro sowie zahlreiche Projekte im In- und Ausland.

Neben ihrer Tätigkeit als Interior Designerin etablierte sich Vlada Dizik als international gefragte Fashion Designerin. Ihre Kollektionen wurden unter anderem auf den Fashion Weeks in Mailand, Paris, Istanbul sowie bei internationalen Veranstaltungen in Cannes, Sanremo, Antwerpen, Genf, Barcelona, Rom und Stuttgart präsentiert. Ihre nachhaltige Upcycling-Kollektion „Metamorphosis of Being“, gefertigt aus Haushaltsabfällen, wurde 2024 für den renommierten Green Product Award nominiert.

Seit dem kriegsbedingten Umzug nach Deutschland im Juli 2022 lebt und arbeitet Vlada Dizik in Stuttgart. Von dort aus setzt sie ihre internationale Arbeit als Mode- und Interior-Designerin fort.

Oleksandr Mialkovskyy

Aleksandr Myalkovskyy wurde am 16. Februar 1968 in Bender (heute Republik Moldau) geboren. Bereits in jungen Jahren zeigte sich seine kreative Begabung. Er absolvierte eine Kunstschule und war gleichzeitig erfolgreicher Leistungssportler im Rudern.

Nach seinem Studium an der Nationalen Maritimen Universität Odessa sammelte er Erfahrungen in den Bereichen Management, Marketing und Public Relations, bevor er gemeinsam mit Vlada Dizik das Unternehmen Koshkin Dom gründete.

Als Designer, Unternehmer und Kreativdirektor entwickelte Aleksandr über drei Jahrzehnte hinweg außergewöhnliche Interior-Konzepte und internationale Designprojekte. Gemeinsam mit Vlada realisierte er Wohn- und Objektgestaltungen in 16 Ländern, gestaltete mehr als 16.000 Fensterdekorationen und etablierte Koshkin Dom als eine der bekanntesten Designmarken der Ukraine.

Seit 2022 lebt Aleksandr mit seiner Familie in Stuttgart. Gemeinsam mit Vlada präsentiert er seine Arbeiten auf internationalen Fashion Weeks und Designveranstaltungen in Europa und verbindet dabei Interior Design, Mode, Kunst und Nachhaltigkeit zu einer einzigartigen kreativen Handschrift.

Gemeinsam

Vladlena Dizik und Oleksandr Mialkovskyy zählen zu den renommiertesten Design-Duos der Ukraine. Seit fast 30 Jahren verbinden sie Interior Design, textile Raumgestaltung und Mode auf einzigartige Weise. Sie realisierten Projekte in 16 Ländern, gestalteten über 16.000 individuelle Interior-Konzepte und präsentierten in den vergangenen fünf Jahren mehr als 80 internationale Fashion Shows mit rund 1.500 Models.

Ihre Arbeiten wurden vielfach ausgezeichnet. Zu den wichtigsten Ehrungen zählen der Green Product Award, der Titel „Designer of the Year“, zahlreiche nationale Designpreise in der Ukraine sowie internationale Auszeichnungen für Innovation, Nachhaltigkeit und kulturelles Engagement.

Heute leben und arbeiten sie in Stuttgart und setzen ihre internationale Erfolgsgeschichte trotz der kriegsbedingten Flucht aus ihrer Heimat fort.

JANE UHLIG ist Medien- und Pressebüro für Berichterstattung und bietet aktuelle Nachrichten über Unternehmen, Gesellschaft, Projekte, Mode, Events, Prominente und Lifestyle. www.janes-magazin.de

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Laura ist seit Mitte 2015 als Redakteurin und Marketing Manager bei Business.today Network tätig. Zuvor machte Sie Ihren Master-Abschluss in BWL mit Schwerpunkt Marketing.

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