Rosbach vor der Höhe, 13. Juli 2026.
Der Deutsche Wetterdienst stuft die Hitzewelle im Juni 2026 als historisch ein. Am 27. Juni zeigte die Messstation in Drewitz (Sachsen-Anhalt) 41,8 °C, die höchste jemals in Deutschland gemessene Temperatur. Betreiber von Büro-, Praxis- und Gewerbeimmobilien spüren die Folgen auf der Stromrechnung: Klimaanlagen laufen länger und unter höherer Last als in den Vorjahren.
Viele Eigentümer und Facility Manager reagieren mit der Nachrüstung oder Erweiterung der Kältetechnik. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts verfügten 37,8 Prozent der 2025 fertiggestellten Büro- und Verwaltungsgebäude über eine Kühlanlage, 2015 waren es 30,9 Prozent. Bei anhaltend hohen Strompreisen wird jede zusätzlich erzeugte Kilowattstunde Kälte jedoch zum dauerhaften Kostenfaktor.
„Wirtschaftlich ist die Reihenfolge oft falsch“, sagt Stefan Ude, Geschäftsführer der Ude FolierungsKonzepte GmbH. „Bevor über neue Kältetechnik entschieden wird, sollte die Kühllast des Gebäudes geprüft werden. Der größte Wärmeeintrag erfolgt in den meisten Objekten über die Glasflächen. Dort lässt er sich mit vergleichsweise geringem Aufwand reduzieren. Eine Klimaanlage, die gegen ungeschützte Südverglasung arbeitet, kühlt gegen ein Problem an, das sich an der Quelle lösen lässt.“
Spektralselektive Hochleistungsfolien wie die Prestige-Serie des Materialpartners 3M reduzieren den Gesamtenergiedurchlass der Verglasung (g-Wert) um bis zu 50 Prozent und senken die Raumtemperatur im Sommer um 3 bis 6 °C. Das Tageslicht bleibt weitgehend erhalten, eine Spiegelwirkung entsteht nicht. Zugleich filtert die Folie 99,9 Prozent der UV-Strahlung und schützt damit Möbel, Böden und Waren vor dem Ausbleichen. Über die eingesparten Klimatisierungskosten amortisiert sich die Investition in der Regel innerhalb von zwei bis vier Jahren.
Gegenüber baulichen Alternativen wie Außenjalousien oder neuer Verglasung hat die Folie einen Vorteil: Die Fachmonteure arbeiten im laufenden Betrieb. Büros, Praxen und Hotels müssen weder schließen noch Räume freiziehen; je nach Objektgröße ist die Montage nach wenigen Tagen abgeschlossen. Ude FolierungsKonzepte prüft in einer Vor-Ort-Analyse, welche Folie zu Verglasung, Ausrichtung und Nutzung passt, und setzt Projekte bundesweit um, von der einzelnen Glasfront bis zum Filialportfolio.
Weitere Informationen zu Wirkungsweise, Materialien und Anwendungsfällen: https://www.ude-gmbh.com/leistungen/sonnenschutzfolien/
Die Ude FolierungsKonzepte GmbH mit Sitz in Rosbach vor der Höhe (Rhein-Main-Gebiet) ist seit 2005 auf Architektur- und Gebäudefolierung spezialisiert. Als Full-Service-Anbieter realisiert das Unternehmen bundesweit Fassadenfolierungen, Fensterrahmenfolierungen, Sonnenschutz-, UV-Schutz-, Sicherheits-, Sichtschutz- und Designfolien sowie Vogelschutz- und schaltbare Folien, von der Beratung über die Vor-Ort-Analyse bis zur Montage im laufenden Betrieb. Das Unternehmen verarbeitet Hochleistungsfolien des Materialpartners 3M. www.ude-gmbh.com
Kontakt
Ude FolierungsKonzepte GmbH
Stefan Ude
Die Sang 11–13
61191 Rosbach vor der Höhe
+49 6031 670 95 20

https://www.ude-gmbh.com/

