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Kommunaler Hitzeschutz: Wasserspender in öffentlichen Gebäuden

Kommunaler Hitzeschutz: Wasserspender in öffentlichen Gebäuden

Frisches Wasser jederzeit griffbereit: In Foyers und Eingangsbereichen öffentlicher Gebäude können l (Bildquelle: @ BRITA)

Kommunaler Hitzeschutz: Wasserspender in öffentlichen Gebäuden

Taunusstein, September 2026: Man sieht sie in Fußgängerzonen, in Parks, auf Marktplätzen: kommunale Trinkwasserbrunnen. Für viele Städte und Gemeinden ist es in Zeiten des Klimawandels eine wichtige Aufgabe, Bürger:innen Zugang zu Trinkwasser an zentralen Orten zu erleichtern. Seit 2023 stärkt das Wasserhaushaltsgesetz die Bereitstellung von Trinkwasser im öffentlichen Raum als Bestandteil der kommunalen Daseinsvorsorge. Auch Innenräume bieten sich dafür an: So lassen sich in Rathausfoyers oder Bibliotheken öffentliche Wasserspender installieren, die verschiedene Vorteile hinsichtlich Aufwand und Betrieb mit sich bringen. Das Familienunternehmen BRITA steht als Lösungspartner für Kommunen zur Verfügung.

Der Sommer 2026 mit Rekordtemperaturen und wiederkehrenden Hitzewellen wird vielen noch lange im Gedächtnis bleiben. Während die Politik noch diskutiert, ob Hitzeschutz Teil des Grundgesetzes werden soll, stehen Städte und Gemeinden schon jetzt vor großen Herausforderungen. Denn konkrete Hitzeschutzmaßnahmen als Querschnittsaufgabe der kommunalen Daseinsvorsorge fallen in ihre Zuständigkeit (1). Eine der Maßnahmen betrifft dabei einen wichtigen Schalthebel bei großer Hitze: ausreichendes Trinken. Schon seit Jahresbeginn 2023 verpflichtet das Wasserhaushaltsgesetz Kommunen dazu, Trinkwasser im öffentlichen Raum zugänglich zu machen (2). Doch wie lässt sich diese Aufgabe angesichts angespannter kommunaler Haushalte umsetzen?

Außen oder innen? Eine Frage der Kosten

Vielerorts wird auf den Bau von Trinkwasserbrunnen an beliebten Orten des Gemeindegebiets gesetzt. Das Wasser darf kostenlos entnommen werden – ein Service für die Bürger:innen. Die Gesamtkosten dafür können jedoch hoch ausfallen, wie die WirtschaftsWoche Anfang August am Beispiel der Stadt Essen vorgerechnet hat: Demnach seien allein für Brunnenanlage, Bau, Planung und politische Abstimmungen rund 17.250 Euro fällig. Hinzu kämen Kosten für die jährliche Wartung und Reinigung in Höhe von rund 10.000 Euro (3). Leitungsgebundene Wasserspender in Innenräumen können je nach Standort, Nutzung und vorhandener Infrastruktur eine wirtschaftlich interessante Ergänzung oder Alternative sein. Bewährte Wasserspendermodelle, wie jene von BRITA, lassen sich gut in Gebäuden installieren, die der Öffentlichkeit zugänglich sind und zusätzlich Schutz vor Hitze bieten: Rathaus-Foyers, Verwaltungsgebäude, Büchereien, Bürgerzentren oder Kultureinrichtungen. Für die Inbetriebnahme sind in der Regel ein Wasser- und Stromanschluss erforderlich; größere bauliche Maßnahmen können dadurch je nach Gegebenheiten vor Ort reduziert werden.

Leitungsgebundene Wasserspender und ihre Vorteile

Aufgestellt im Inneren eines Gebäudes sind die leicht zu bedienenden Wasserspender besser vor Witterungseinflüssen, alltäglichen Verschmutzungen und Vandalismus geschützt – bei Trinkwasserbrunnen laut der WirtschaftsWoche ein häufiges Problem sowie Kostentreiber (4). Während Trinkwasserbrunnen nur in den frostfreien Monaten zu nutzen sind, können am Wasserspender das ganze Jahr über Trinkwasserflaschen aufgefüllt werden. Moderne Filter- und Hygienetechnologien können dazu beitragen, einen hygienischen Betrieb zu unterstützen und die Wasserqualität sensorisch zu verbessern. Bei BRITA stehen je nach Modell bis zu fünf Wassersorten zur Auswahl, von zimmerwarm und still bis kühl und spritzig. Ausgetauscht wird der Filter idealerweise im Rahmen eines definierten Servicekonzepts – abhängig von Modell, Nutzung und Wasserqualität vor Ort. Angaben zu Servicevertrag, Ersatzfiltern und Wechselintervallen bitte ergänzen oder prüfen.

Hygieneschutz für sensible Einsatzbereiche

Gerade bei hohen Temperaturen und intensiver Nutzung spielt Hygiene eine wichtige Rolle – insbesondere dort, wo Trinkwasserangebote öffentlich zugänglich sind. BRITA stattet seine Wasserspender je nach Modell mit verschiedenen Hygienefunktionen aus, die einen hygienischen Betrieb unterstützen und auch für sensible Einsatzbereiche relevant sein können. „BRITA verfügt über langjährige Erfahrung mit Lösungen für Kliniken und Pflegeeinrichtungen. Technologien, die für solche Einsatzbereiche entwickelt wurden, können je nach Bedarf auch Kommunen bei öffentlich zugänglichen Trinkwasserangeboten unterstützen.“, sagt Anne Jurich, Key Account Managerin Dispenser bei BRITA. Die Selbstreinigungsfunktion PureProtect sorgt für eine regelmäßige Zirkulation im Wasserspender und kann damit dazu beitragen, hygienerelevante Risiken im Betrieb zu reduzieren, denn sie entzieht Keimen den Nährboden und senkt außerdem den Reinigungs- sowie Wartungsaufwand. Eine thermische Keimsperre unterstützt zusätzlich den Schutz des Geräteinneren vor Einträgen von außen. So entsteht ein Trinkwasserangebot, das auf Komfort, Verfügbarkeit und hygienebewussten Betrieb ausgerichtet ist.

Leitungswasser wertschätzen lernenDie Bereitstellung von Trinkwasser über Wasserspender ist nicht nur eine schnell umsetzbare Hitzeschutzmaßnahme, sie fördert auch die Nutzung von Leitungswasser als wertvolles Lebensmittel. So kann sich der Bedarf an vorabgefülltem Wasser reduzieren – und damit auch der Aufwand für Transport, Lagerung und Entsorgung. Zusätzlich kann die Vermeidung von Plastikabfällen aus (Einweg-)Wasserflaschen Kommunen entlasten.

Leitungsgebundene Wasserspender können Kommunen dabei unterstützen, Trinkwasserangebote im öffentlichen Raum pragmatisch und ganzjährig umzusetzen. Geeignete Standorte sind vor allem öffentlich zugängliche Innenräume wie Rathäuser, Bibliotheken, Bürgerzentren oder Kultureinrichtungen. Entscheidend sind dabei die jeweiligen Rahmenbedingungen vor Ort – von der Nutzungshäufigkeit über vorhandene Anschlüsse bis hin zu Anforderungen an Hygiene, Service und Betrieb.

https://www.brita.de/wasserspender

(1) [ https://hitzeservice.de/massnahmen]

(2) Art. 16 Abs. 2 EU-Trinkwasserrichtlinie und dessen Umsetzung in § 50 Abs. 1 S. 2 Wasserhaushaltsgesetz (WHG)(3) (4) https://www.wiwo.de/unternehmen/dienstleister/hitzewelle-was-ein-oeffentlicher-trinkwasserbrunnen-kostet/100244893.html

Mit einem Gesamtumsatz von 759 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2025 und weltweit 2.545 Mitarbeitenden zum Jahresende 2025, davon 1.368 in Deutschland, ist die BRITA Gruppe ein führender Spezialist für Trinkwasseroptimierung. Das Familienunternehmen verbindet mehr als 60 Jahre Expertise mit einem breiten Portfolio an Wasserfiltrations- und Wasserspenderlösungen für den privaten und professionellen Einsatz.
BRITA wurde 1966 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Taunusstein bei Wiesbaden. Das Unternehmen ist auf allen fünf Kontinenten vertreten: mit 27 nationalen und internationalen Tochtergesellschaften oder Betriebsstandorten sowie über Beteiligungen, Vertriebs- und Industriepartner in 70 Ländern. BRITA betreibt fünf Produktionsstätten in Deutschland, Großbritannien, Italien und China.

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Laura ist seit Mitte 2015 als Redakteurin und Marketing Manager bei Business.today Network tätig. Zuvor machte Sie Ihren Master-Abschluss in BWL mit Schwerpunkt Marketing.

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