In Abidjan wurde ideenlos Geld ausgegeben

FWC-Video-Serie als Ideenwettbewerb mit der Politik um die besten Lösungen zu bekannten Problemen.

In Abidjan wurde ideenlos Geld ausgegeben
Dipl.-Ing. Hans-Diedrich Kreft

Essen, 30. November 2017****** Das Netz innovativer Bürger und Bürgerinnen NiBB hat ihr viertes YouTube-Video als Ideenwettbewerb mit der Politik um kreative Lösungen unter https://youtu.be/9UdnymDs89w eingestellt. Diesmal wird vorgeschlagen, wie Flüchtlingsströmen aus Afrika durch Zahlung von Lernleistung junger Menschen begegnet werden kann und gleichzeitig Investitionen in den betroffenen Ländern gefördert werden.

Führende europäische Politiker – unter ihnen auch Angela Merkel – haben anlässlich eines Gipfeltreffens mit afrikanischen Politikern in Abidjan versucht, mit einer überholten Finanzierungspolitik den anhaltenden Flüchtlingsströmen entgegenzutreten. Sie stellen 4 Mrd. Euro Anschubfinanzierung für Investitionsprojekte bereit, die von der Wirtschaft mitfinanziert werden. So sollen insgesamt 44 Mrd. Euro zur Verfügung gestellt werden, um den Wohlstand in den Ländern zu heben und Flüchtlingsströme zu vermeiden.

Das Video weist mit einem Zitat aus dem Buch „Der befreite Mensch“, Lau Verlag, Reinbek, auf eine Problematik dieser Investitionsfinanzierung hin:
„Finanzieren wir Hochgeschwindigkeitszüge, die auf neuen Strecken z. B. von China durch den Orient bis nach Afrika brausen, in dessen überfüllten, aber gekühlten Abteilen massenweise junge, ungebildete Menschen ihre Smartphones nutzen und sehen, auf welch hohem Wohlstandsniveau wir im ersten Teil der Welt leben, fördern wir den Unfrieden in der Welt.“

In Dialogform wird im Video dargestellt, wie die gleichen Mittel durch Zahlung der Bildungs- und Lernleistung von jungen Menschen wesentlich besser eingesetzt werden, weil es direkt bei jungen Menschen ankommt, ihre Bildung fördert und zudem noch Geld in die Staatskassen bringt, um Investitionen zu tätigen.

Die gesamte Videoserie ist unter dem Link https://goo.gl/dwGN5E zu finden.

Hans-Diedrich Kreft, geb. 1943 in Hamburg, Dipl. Ing., ist erfolgreicher Erfinderunternehmer (u.a. Erfinder der SmartCard), Träger des Bundesverdienstkreuzes, der Rudolf-Diesel-Medaille in Gold und des Innovationspreises der deutschen Wirtschaft sowie weiterer Auszeichnungen.

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